Armin Maiwald auf Sommer-Entdeckungsreise an der Ostseeküste

Armin Maiwald (r) unterwegs auf seiner Reise.
Armin Maiwald unterwegs auf seiner Reise.

Etappe 1 – Von der Oie bis nach Kap Arkona

(Sonntag, 2. August 2015, 09:30 Uhr)

Los geht die insgesamt achte Maus-Sommerreise nahe der polnischen Grenze, an der Greifswalder Oie. So heißen die östlichste deutsche Insel und ihr Leuchtturm. Er ist der erste von vielen, denen Armin auf seiner Reise begegnet. Hier findet er gleich mal heraus, wie das alte Bauwerk immer noch Schiffen den Weg weisen kann, auch wenn längst niemand mehr darin wohnt. Unterwegs entdeckt Armin einen Betrieb, in dem er sich anschauen kann, wie die berühmten Strandkörbe entstehen. Mit viel Handarbeit wird hier geflochten, gezimmert und genäht, damit es sich die Strandbesucher bequem machen können. Atemberaubende Anblicke bieten die weißen Kreidefelsen von Rügen mit Kap Arkona.

Etappe 2 – Von Dornbusch bis nach Rostock

(Sonntag, 9. August 2015, 09:30 Uhr)

Am Leuchtturm Dornbusch im Norden von Hiddensee beginnt Armins zweite Etappe. Auf einem Friedhof der Insel entdeckt er geheimnisvolle Symbole. Auch auf Häusern sind sie wiederzufinden und Armin macht sich auf die Suche nach jemandem, der weiß, was sie bedeuten. Später am Strand begegnet Armin einem Schatzsucher auf der Jagd nach Bernstein. Von ihm erfährt Armin, was diese Steine von allen anderen unterscheidet und wie man erkennen kann, ob sie echt sind. Spannend ist auch die Antwort auf die Frage, wie sich Seefahrer nur mit Morsezeichen verständigen können. Auf einem alten Funkschiff im Rostocker Hafen lernt Armin das Morsealphabet.

Etappe 3 – Von den Reetdachdeckern zum Nord-Ostsee-Kanal

(Sonntag, 16. August 2015, 09:30 Uhr)

Damit es nicht hineinregnet in die Häuser an der Küste, gibt es eine traditionelle Art, die Dächer zu decken – mit Schilfrohr. Die Reetdachdecker zeigen Armin, wie sie die getrockneten Pflanzenstängel verarbeiten. Zur Schifffahrt wie im Mittelalter startet Armin auf dem Nachbau einer alten Kogge, die im Hafen von Wismar liegt. Heutzutage können die Seefahrer eine Abkürzung nehmen, wenn sie von der Ostsee in Richtung Atlantik wollen. Mitten im Meer, bei Travemünde steht für sie ein Leuchtturm. Besonders große Schiffe, können hier Hilfe rufen, wenn sie durch den schmalen Nord-Ostseekanal fahren wollen, ohne anzustoßen oder aufzulaufen. Das Maus-Team darf ein großes türkisches Handelsschiff ein Stück begleiten.

Etappe 4 – Von den Wikingern zur dänischen Grenze

(Sonntag, 23. August 2015, 09:30 Uhr)

Auf der Schlei gelangt Armin mit einem "Wikingerschiff" in das Dorf Haithabu. Hier erfährt er, ob die Wikinger wirklich so wild waren, wie in vielen Geschichten. Von einem Geweihschnitzer lernt er, wie früher ein Kamm hergestellt wurde. Weiter Richtung Norden, im Naturschutzgebiet Geltinger Birk macht sich Armin auf die Suche nach Wildpferden, denn die sollen hier zu finden sein. Die Sommerreise mit der Maus endet am nördlichsten deutschen Leuchtturm der Ostseeküste, Holnis. Von dort genießen Armin und sein Team zum Abschluss noch den Blick über die Grenze nach Dänemark.

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