Die Sendung mit der Maus Spezial: Hightech-Archäologen in der Sockenzone

Mo, 02.04.18 | 09:25 Uhr

Maus-Team bei der Arbeit: Regisseur Jan Marschner (hinten) und Kameramann Kai von Westermann (vorne) schauen sich genau an, was die Archäologen ausgegraben haben – an der Erdkante erkennen sie interessante Spuren.
Maus-Team bei der Arbeit: Regisseur Jan Marschner und Kameramann Kai von Westermann schauen sich genau an, was die Archäologen ausgegraben haben. | Bild: WDR / Flash Film

"Die Sendung mit der Maus" begleitet den Archäologen Dr. Axel Posluschny und sein Team: Ganz ohne Schaufel können sie dem Boden schon erste Geheimnisse entlocken – zum Beispiel am Glauberg in Hessen. Am Computer, mit Luftaufnahmen und Lasertechnik sehen sie, wo unsere Vorfahren einst lebten.

Was für uns wie ein ganz normaler Acker ist oder wo ein Wald wächst, da erkennt Axel mit seinen Archäologenaugen viel mehr: Seit vielen Jahrhunderten könnte hier etwas Spannendes versteckt sein. Die Forscher vermessen den Boden und beginnen dort zu graben, wo etwas zu entdecken sein könnte: einen Bauernhof aus der Römerzeit oder vielleicht ein Fürstengrab der Kelten mit Schmuck und anderen Spuren unserer Vorfahren.

Ganz vorsichtig, zunächst mit einem Bagger, dann mit Schaufeln, Kellen und Pinseln arbeiten sich die Archäologen vor in die Vergangenheit. Wo sie ganz besonders behutsam sein müssen, ziehen sie sogar die Schuhe aus – dann bewegen sie sich in der empfindlichen "Sockenzone".  

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