Anna und die wilden Tiere

Sa, 09.12.17 | 07:10 Uhr

Anna und die wilden Tiere So jagt der Gepard 09.12.2017
Anna bekommt die rauhe Zunge des Geparden zu spüren. | Bild: BR / Text + Bild Medienproduktion GmbH & Co KG

Tierreporterin Anna ist nach Namibia gereist, das Land gilt als Geparden-Land: 3.000 der weltweit etwa noch 10.000 in Freiheit lebenden Raubkatzen leben hier. In der afrikanischen Steppe ist der Gepard der schnellste Jäger von allen, mit bis zu 120 Stundenkilometern hetzt er seine Beute.

Leider aber ist oft der Gepard nicht der Jäger, sondern selbst der Gejagte, die großen Raubkatzen sind vom Aussterben bedroht: So manche Farmer erschießen die herrlichen Tiere aus vermeintlicher Notwehr, weil sie Schaf- und Ziegenherden angreifen. Großwildjäger wiederum jagen Geparde auf Safaris ausschließlich zum Vergnügen. Und weil Geparden-Junge die ersten Monate in der Wildnis häufig nicht überleben, steht die Existenz der Gattung auf des Messers Schneide.

Tierschützer und Biologen setzen sich deshalb seit Jahren für die Geparde ein. Anna besucht die Auffangstation in Naankuse und macht Bekanntschaft mit drei zahmen Geparden. Außerdem erfährt sie, was speziell gezüchtete Hunde zum Schutz der Raubkatzen beitragen können.

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