Tierische Spitzenreiter

Folge 5

Sa, 25.02.17 | 10:03 Uhr

Die Giraffen im Tierpark Berlin.
Die Giraffen im Tierpark Berlin. | Bild: rbb / Thomas Ernst

Riesig groß und winzig klein, tierisch alt, tierisch schlau, besonders giftig oder besonders langsam – heute geht es bei "tierisch gut!" um die Superlative unter den Tieren.

Giraffen zählen zu den größten Landbewohnern der Welt. Männliche Giraffen können bis zu fünf Meter groß werden. Aber sie zählen auch zu den schreckhaftesten Tieren. Im Tierpark Berlin haben sie Angst vor einem Ball oder einem Karton.

Im selben Haus wie die Giraffen leben die kleinen Nacktmullen. Die Kolonie vergrößert sich ständig, da die Mutter mehrmals im Jahr für Nachwuchs sorgt. Die kleinen Nager wiegen gerade mal 35 Gramm und leben unter der Erde in riesigen Röhrensystemen. Sie sind wahre Überlebenskünstler und haben sich den unwirtlichen Lebensbedingungen sehr gut angepasst.

Im Zoo oder Tierpark Berlin leben auch einige extrem gefährliche oder giftige Tiere. Die Arbeit mit ihnen will gelernt sein. Speziell das Insektarium im Zoo beherbergt gelbe Skorpione aus Afrika, zwei Arten von Schwarzen Witwen und Raubwanzen.

Das Gifttierbecken im Insektarium des Zoo Berlin.
Das Gifttierbecken im Insektarium des Zoo Berlin. | Bild: rbb / Thomas Ernst

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