Checker Julian: Der Germanen-Check

Sa, 23.02.19 | 07:50 Uhr

Checker Julian mit Markus
Checker Julian als Römer und Markus, Experte für die Waffen der Germanen, spielen die Schlacht am Harzhorn nach. Sie hat vor mehr als 1000 Jahren stattgefunden. | Bild: BR/megaherz GmbH / Gregor Simbruner

Die Germanen lebten vor rund 2000 Jahren etwa dort, wo die Deutschen heute leben. Wie sie gewohnt haben, woran sie geglaubt und wie sie gekämpft haben, das alles checkt Julian in dieser Folge.

Erste Erkenntnis: Die Germanen waren nicht ein einziges großes Volk, sondern viele kleine Stämme mit auch unterschiedlichen Namen: Sachsen, Thüringer oder Alamannen zum Beispiel.

Im Alamannen-Museum in Vörstetten erforscht Julian, wie der Alltag der Alamannen aussah, dort wurde ein alamannisches Dorf wieder aufgebaut. Archäologin Annika führt Julian in ein sogenanntes Wohnstallhaus: Das heißt so, weil die Germanen meistens Bauern waren und mit ihrem Vieh unter einem Dach lebten. Julian hilft beim Bau einer Lehm-Mauer für einen Schuppen, und wird dabei richtig dreckig. Außerdem lernt er, wie die Germanen früher Messer geschmiedet haben.

Die mächtigsten Gegner der Germanen waren die alten Römer, die vor rund 2000 Jahren große Teile Europas beherrschten. Zwischen Römern und Germanen fand vor rund 1800 Jahren am Harzhorn bei Göttingen eine große Schlacht statt.

Julian geht mit der Archäologin Petra mit einem Metalldetektor auf Spurensuche und entdeckt Jahrtausende alte Nägel aus Römersandalen. Und er schlüpft zusammen mit dem Waffenexperten Markus in die Rolle von Römern und Germanen: Dann heißt es "Auf in die Schlacht!"

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