Paula und die wilden Tiere: Das Lachen der Hyäne

Sa., 22.09.18 | 07:10 Uhr

Paula und die wilden Tiere Das Lachen der Hyäne
Diese zahme Hyäne soll ein so gerissener Jäger sein? | Bild: BR

Paula trifft auf eines der schaurigsten Tiere der Erde: die Hyäne. Erschallt ihr gellendes Lachen, stellen sich auch bei Paula alle Haare auf. Ihr Kiefer ist so stark, dass es wie ein Kraftpaket Knochen wie Streichhölzer knicken und zermalmen kann. Man sagt über die getüpfelten Vierbeiner, dass sie nur altes, stinkendes Aas fressen.

Dabei sind die Räuber geschickte Jäger. Kilometerweit können sie ihre Beute jagen und reißen. Sie leben in großen Clans, in denen die Weibchen das Sagen haben. Die Männchen haben sich zu benehmen, sonst gibt's eine ordentliche Tracht Prügel.

Auf ihrer Suche nach den Hyänen in der afrikanischen Steppe findet Paula einige Spuren: einen weißen Kothaufen – Rückstände von zermalmten Knochen und einen leeren Bau.

Auch an einer Wasserstelle trifft sie leider nicht auf die furchterregenden Tiere, dafür aber auf Löwen. Aber sogar die Könige der Tiere müssen sich in Acht vor den gerissenen Jägern nehmen.

In Deutschland besucht Paula eine Tierschule und wagt sich dort ganz nah heran: Nun begegnet sie der Hyäne ohne Zaun zwischen sich und dem Tier.

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