Wie lebt's sich so als Tier im Zoo?

So, 31.03.19 | 05:30 Uhr

Willi wills wissen Wie lebt's sich so als Tier im Zoo? 04.06.2016
Willi Weitzel bei den Giraffen im Opel-Zoo in Kronberg im Taunus. Über 200 verschiedene Arten gibt es hier. | Bild: BR/megaherz

Willi ist diesmal im Opel-Zoo in Kronberg/Taunus unterwegs. Über 1000 Tiere und ungefähr 150 Arten gibt es hier. Große, kleine, dicke, dünne, niedliche und nicht ganz so niedliche. Mit dem Tier-Experten Martin lässt Willi am Morgen die Kängurus aus dem Stall. Anschließend geht er auf Fütterungs-Tour. Die größte Klappe hat Nilpferddame Tana. 50 Kilogramm Obst und Gemüse bekommt sie täglich. Elefantenbulle Ali braucht noch viel mehr Nahrung, um seine 5000 kg Gewicht zu halten. Willi staunt nicht schlecht: Was Ali mit seinem Rüssel nicht greifen kann, saugt er an und – schwups – ist es verschwunden.

Und dass das, was vorne bei den Elefanten rein kommt, auch wieder hinten raus muss, kann Willi bei seinem nächsten Job bestätigen: Das Elefantengehege muss gereinigt werden!

Von Biologin Chris erfährt Willi, wie wichtig die Forschungsarbeit für die Zootiere ist: Chris will durch genaues Beobachten der Elche für ein längeres Leben der skandinavischen Hirsche sorgen. Was Willi noch nicht wusste: Piranhas verhalten sich viel besser als ihr Ruf. Nichts von wegen "die stürzen sich auf alles, was ihnen vors Gebiss kommt". "Alles Horrorgeschichten", erklärt ihm Peter, der Aquarist des Zoos.

Wenn ein Tier krank ist, kommt die Tierärztin Frau Dr. Greul. Willi ist dabei, wie sie Nasenbärin Nelli eine Haarprobe entnimmt. Nasenbären sind so süß – aber aufgepasst, Willi – die haben ein echtes Raubtiergebiss. Denn letztlich bleiben alle Tiere im Zoo wilde Tiere und sind damit unberechenbar – und wenn sie noch so niedlich ausschauen.

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